„gefährliche“ Zusatzstoffe!?

Seit über 43 Jahren in mittlerweile über 165 Ländern behauptet sich dieser „stille Riese“ gegen überaus laute und werbeintensive Mitbewerber. Wäre an unseren Produkten irgendetwas auszusetzen, würde die „Konkurrenz“ dies mit Sicherheit sofort ausnutzen um sich des Marktführers im Bereich der natürlichen Schönheitspflege zu entledigen.

Immer mehr Konsumenten informieren sich im Internet oder durch selbsterklärte Verbraucher-Aufklärungsblätter oder Produkt Checks, um mehr über die Produkte, die sie einkaufen und anwenden zu erfahren. Dieser Weg der Informationsbeschaffung führt leider oft zu Missverständnissen und meist ist für den Laien nicht erkennbar, ob die gemachten Informationen tatsächlich richtig sind. Websites im Internet werden häufig nicht von Fachleuten erstellt, die es bestimmt „gut meinen" und die Menschheit vor echten oder vermeintlichen Gefahren warnen wollen. Doch leider werden hier nicht selten Halbwahrheiten verbreitet, die uns unnötig verunsichern.

Immer wieder werden Verbraucher mit Angaben aus den industriellen „Gefahrenstoff-Datenblättern" verängstigt, wenn diese Stoffe dort als „reizend" oder „giftig" gekennzeichnet werden. Diese Datenblätter (Beipackzettel der Industrie) gelten aber für die reine Substanz. Die Menschen, die mit diesen Chemikalien hantieren, z.B. in der Industrie oder im Handwerk, sollen mit den „Gefahrstoff-Datenblättern" vor möglichen Gefahren geschützt werden und aufklären, wie man diese Stoffe bestimmungsgemäß lagert, anwendet und auch entsorgt.

Tatsächlich beziehen sich meistens diese Berichte über „gefährliche" Stoffe, auf diese industriell verwendeten Reinstoffe und die dazugehörigen Datenblätter. Leider wird in diesen Berichten nicht erwähnt, dass diese Stoffe meistens nur in einer sehr hohen Konzentration bedenklich sein können.

Interessant ist zu wissen, dass sich z.B. selbst „Ökotest“ bei einem Kosmetikavergleich auf den im Datenblatt angegebenen Reinstoff und nicht auf das eingesetzte Mengenverhältnis bezieht! Das heißt, wenn der Zusatzstoff (meistens Konservierungsmittel) in dem Industriedatenblatt als gefährlich angegeben war, war das Produkt per se schon bedenklich.

Damit die Gesundheit des Verbrauchers nicht gefährdet wird, müssen aber Kosmetika in Deutschland die Anforderungen einer strengen Kosmetik-Verordnung erfüllen, sonst dürfen sie gar nicht erst gehandelt werden. Sie müssen übrigens auch vor verderben geschützt sein.

In den USA sind Hersteller gesetzlich verpflichtet nur absolut „sichere" Produkte herzustellen. Andernfalls drohen dem Produzenten millionenhohe Schadensersatzsummen und das sogar bei Schäden, die durch sein Produkt möglicherwies entstanden sein könnten. So dass in jüngsten Vergangenheit ganze Konzerne nur durch eine einzige erfolgreiche Klage eines Verbrauchers komplett vom Markt verschwunden sind. Deshalb sind die selbstauferlegten Bestimmungen der US-Amerikanischen Industrie mittlerweile auch die strengsten der Welt. Für deutsche Hersteller sind die Strafen dagegen relativ überschaubar und werden leider manchmal sogar billigend in Kauf genommen.

FOREVER arbeitet für über 165 Länder der Welt und gibt alle enthaltenen Bestandteile an, selbst wenn sie am Ende weniger als 0,01 % im Fertigprodukt ausmachen. Viele der unter „Ingredients" aufgeführten Inhaltsstoffe sind nur zu einem sehr geringen Anteil im Produkt enthalten und dienen der Haltbarmachung (Stabilisierung) des natürlichen und deshalb auch verderblichen Hauptwirkstoffes.

Der Hauptbestandteil in unseren Produkten ist ein lebendiger Stoff (der in seiner Verarbeitung bewusst nicht pasteurisiert, nicht gekocht, nicht eingefroren, nicht dehydriert wird). Die wohltuende Wirkung des Aloe Vera Gels wollen wir in den FOREVER-Produkten nutzen, und deshalb werden sie durch die schonenste und modernste Stabilisierung haltbar gemacht.

Wir kommen in unserem Alltag ständig mit Stoffen, ob natürlichen oder synthetischen Ursprungs, in Berührung, die abhängig von ihrer Dosierung nützlich oder giftig sein können.

Z.B. reichen schon ein paar Esslöffel Kochsalz um einen erwachsenen Menschen umzubringen. Jedoch ist ein Leben ohne Salz gleichfalls tödlich.

Z.B. Tenside, in der reinen Form absolut gesundheitsschädlich, finden flächendeckend Verwendung in Waschmitteln, Kosmetika, Spülmittel, Duschgels und sogar in der Lebensmittelherstellung. Auch hier ist wieder die Menge des Stoffes im Verhältnis zur Gesamtmenge ausschlaggebend.

Auch reine Naturstoffe können gesundheitsgefährdend sein. Pilze und Bakterien sind ja auch natürlich, aber nicht immer gesundheitsförderlich.

Es gilt abzuwägen, was ist bei der Herstellung von Produkten mit dem höchstmöglichen Wirkstoffgehalt (z. B. der Aloe Vera) funktioniert. Immerhin sollen die Produkte wochenlag im Badezimmer stehen können. Ich denke, es wäre eine absolut neue Herausforderung Produkte des täglichen Bedarfs im Bereich der Körperpflege und Kosmetik zu vertreiben, die nur im Kühlschrank und auch nur für wenige Tage gelagert werden können.

Macht Euch bitte nichts vor. Auch die sogenannten, in Deutschland stark beworbenen Naturkosmetika, kommen nicht ohne Stabilisatoren aus. Der Unterschied ist nur, FOREVER schreibt, unabhängig von der Dosierung, restlos alle eingesetzten Stoffe darauf, während die anderen Anbieter sich sehr genau an die jeweilige Deklarierungspflichten halten, die in Europa eine Benennung der Stoffe erst ab einer Menge von 0,3 Prozent fordert. In den USA sind Zusatzstoffe schon ab 0,01 Prozent deklarierungspflichtig. Das heißt in Europa, kann ein Zusatzstoff 30 Mal höher dosiert werden, ohne dass er auf der Packung aufgeführt werden muss.

Selbst im Bereich der Lebensmittelherstellung gibt es in Deutschland mittlerweile tausende von sogenannten „Nichtzusatzstoffen“. Das sind Stoffe, die zwar zugesetzt werden, aber nicht mehr deklariert werden müssen. Ratet mal, wer und wie auf die Erstellung einer solchen Liste Einfluss nimmt.

Jedenfalls gibt es deswegen in den Regalen der Supermärkte „Vollkornbrot ohne Konservierungsmittel“ das eigenartigerweise wochenlang ungekühlt bei uns Zuhause gelagert werden kann.

Gerade deswegen sollten wir Obacht geben und selbstverständlich kritisch sein.

Um aber auch irgendwann mal (z.B. mit FOREVER) geschäftlich erfolgreich werden zu können, sollte man sich zu einer Entscheidung durchringen. Und das kann man doch, wenn man einen Hersteller gefunden hat, der das höchstmögliche Maß an Sorgfalt in die Forschung und Herstellung seiner Produkte steckt.

Mit FOREVER haben wir einen solchen gefunden.

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